Mit einer neuen Studie versucht Bezirksvorsteher Homole wieder zu argumentieren, warum es sinnvoll ist, dass die Gersthofer Straße vierspurig bleibt. Er hat nämlich ausrechnen lassen, dass sich bei einer Variante mit nur mehr einer Autospur in beide Richtungen die Autos mehr stauen und der Verkehr daher langsamer wird (Endlich! würden die AnrainerInnen sich freuen). Das hätten wir ihm auch ohne teure Studie sagen können. Daraus schließt er nun, dass die Autobusse der Linie 10A langsamer werden, weil die sich ja auch im Autoverkehr stauen. Dass es statt der jeweils zweiten Autospur dann eine eigene Spur für die Straßenbahn und die Busse geben würde, ist ihm entgangen. Schade. Wir werden trotzdem weiterkämpfen für den Rückbau. Und früher oder später wird er kommen. Je mehr die anderen Parteien für die Autos und gegen die AnrainerInnen kämpfen, desto schneller wird es gehen.
